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Bitcoin & Blockchain

Bitcoin: Der niedrige Preis lässt Anleger erstaunlich kalt

Die Stimmung ist besser als während des Rekordhochs 2021. Das zeigen zwei Umfragen unter jungen und unter institutionellen Anlegern.

Im Jahr 2017 hatte sich der Bitcoin-Preis auf fast 20.000 Dollar verzwanzigfacht. Als er im Jahr darauf auf unter 4000 Dollar abstürzte, sahen sich viele Kritiker bestätigt, die vor einer Blase ähnlich der „Tulpenblase“ im Holland des 17. Jahrhunderts gewarnt hatten. Bitcoin fing sich wieder, um auf dem Höhepunkt der Corona-Angst im März 2020 noch einmal die 4000-Dollar-Grenze zu testen. Auch damals sagten viele den Tod der ältesten Kryptowährung und des ganzen Sektors vorher.

Bitcoin erholte sich abermals und erreichte im November 2021 ein Rekordhoch von 68.000 Dollar. Dann führten Zinserhöhungen, Ukraine-Krieg und Rezessionsängste dazu, dass sich Anleger von Risiko-Assets trennten – und auch Kryptowährungen werden als solche gesehen. Zuletzt kostete eine Bitcoin-Einheit 21.000 Dollar.