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Interview

Heinrich Staudinger: "Die Regierung zu entlassen ist doch hirnrissig"

Die Presse/Clemens Fabry
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Schuhfabrikant Staudinger würde als Bundespräsident für die Kleinunternehmer eintreten. Das Bundesheer hält er nicht für notwendig.

Sie haben bei der letzten Wahl Alexander Van der Bellen unterstützt. Sind Sie enttäuscht von ihm?

Ich bin schon lange grün, ich habe 1979 in Schwanenstadt eine der ersten Grünparteien Österreichs gegründet. Ich finde, dass das, was er für die Natur gemacht hat, nicht ausreicht.

Was hätte er als Bundespräsident machen können?

Ich weiß schon, dass der Bundespräsident nicht die Gesetze macht. Aber er kann die Stimmung beeinflussen. Nicht nur in Sachen Natur, auch in Sachen Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Zum Beispiel bei Abschiebungen hätte er anders auftreten können.

Warum treten Sie an?