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Rechtspanorama

Mutter und Sohn stritten zu viel: Wohnung weg

Die beiden müssen ausziehen.

Wien. Gelärmt wurde an mehreren Stellen. Die Mutter und der bei ihr wohnende Sohn stritten laut. Das Schreien und Klopfen des Sohnes weckte die Nachbarn nachts. Und der Sohn fiel auch dadurch auf, dass er Nachbarn grundlos beschimpfte.

Die Wohnung wollte die Mutter als Mieterin aber nicht freiwillig räumen. Ihr Argument: Generell herrsche zwischen den Nachbarn im Haus „ein äußerst rauer und unfreundlicher Umgangston“. Da falle man selbst nicht ins Gewicht. Aber kann man mit der Argumentation durchkommen?