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Der Podcast, der sich auszahlt

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Beethoven, der „Titan“ - an dieses Image haben wir uns gewöhnt. Aber Beethoven hat nicht nur die „Eroica“ und die „Schicksalssymphonie“ komponiert, sondern auch seine Achte. Die wird kaum je gespielt, weil sie keinem Beethoven-Klischee entspricht. Sie ist witzig, spritzig, hintergründig, obwohl sie entstand, während die napoleonischen Kriege tobten und der Komponisten seinen „Brief an die unsterbliche Geliebte“ schrieb.

Über den neuen Podcast:

"Presse"-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz präsentiert seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen. Ein Podcast für Kenner und Neulinge.

Ab sofort jeden Donnerstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at
Audio-Finish: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com.
Redaktion/Konzeption: Anna Wallner
Grafik: David Jablonski.

Mehr Podcasts der „Presse“ unter DiePresse.com/Podcast

Im Porträt der vielleicht skurrilsten klassischen Symphonie sind zu hören:

Ausschnitte aus der Aufnahme der Achten Symphonie mit dem Leipziger Gewandhausorchester unter Riccardo Chailly

Fragmente aus „Wellingtons Sieg“ (Berliner Philharmoniker, H. v. Karajan) und dem Klaviertrio WoO 39 (Wilhelm Kempff, Henryk Szeryng, Pierre Fournier)

sowie der apokryphe Kanon „Lieber Mälzel“ (aus der CD-Produktion: „Café Beethoven“ mit dem Chorwerk Ruhr).

Der Kanon erschien auf Coviello Classics, alle anderen Aufnahmen: Deutsche Grammophon.