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Briefing
Was Sie heute wissen sollten

Queen Elizabeth II. wird beigesetzt – Metaller starten Herbstlohnrunde – Wie das eigene Geld nicht weniger wird

Wir starten mit Ihnen in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Abschied von Königin Elizabeth II.: Großbritannien nimmt heute mit einem Staatsbegräbnis Abschied von seiner Königin. Die offiziellen Trauerfeierlichkeiten erreichen damit ihren Höhepunkt: In der Londoner Innenstadt werden zu dem Jahrhundertereignis bis zu einer Million Menschen erwartet, das Sicherheitsaufgebot ist groß wie nie zuvor. An der Trauerfeier nehmen 2000 Gäste teil, darunter Hunderte Staats- und Regierungschefs und gekrönte Häupter aus aller Welt. Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen erweist Königin Elizabeth II. die letzte Ehre. Mehr dazu.

Die Queen als Symbol: Nicht durch ihre lange Herrschaft drückte Elizabeth II. ihrem Land ihren Stempel auf. Sondern auch, weil sie verstand, was ihre Rolle war. Unser Korrespondent in London schreibt über „seine Queen“ - in der Morgenglosse.

Metaller starten Herbstlohnrunde: Heute Vormittag startet die Herbstlohnrunde mit der Forderungsübergabe der Gewerkschaften an die Arbeitgeber der Metalltechnischen Industrie in der Wirtschaftskammer in Wien. Wie hoch ihre Forderung ist, wollen die Arbeitnehmervertreter nach der Übergabe bekannt geben, Ausgangsbasis für das Feilschen ist die zurückliegende Jahresinflation von 6,3 Prozent. Mehr dazu.

Eintragungswoche für sieben Volksbegehren: Nach der Sommerpause kommt die Politik wieder in die Gänge – und auch jene, die Forderungen haben. Heute startet die Eintragungswoche für sieben Volksbegehren.

Hoher Preis für günstiges Russen-Gas: Der Staat billigte den Russland-Kurs der OMV nicht nur, sondern unterstützte ihn aktiv. Das belegen etliche Dokumente. Anna Thalhammer über drohende Sanktionen, Steuerwünsche, diplomatische Missionen und Anbahnungsversuchen mit Amtsträgern. Mehr dazu [premium]

Selenskij spricht von Ruhe vor dem Sturm: Der ukrainische Präsident hat neue Angriffe auf das von russischen Truppen besetzte Gebiet in der Ukraine angekündigt. "Vielleicht erscheint es irgendjemandem so, dass nach einer Reihe von Siegen Stille eingetreten ist. Doch das ist keine Stille", sagte Selenskij in einer Videoansprache. Vielmehr sei es die Vorbereitung auf die nächste Offensive, deren Ziel die Rückeroberung von Mariupol, Melitopol und Cherson sei. Die aktuellen Geschehnisse im Ukraine-Krieg im Überblick.

Neuer „Presse"-Podcast: Ich darf Ihnen unseren neuen Finanzpodcast vorstellen. Jeden Montag sprechen darin Wirtschaftsredakteurin Susanne Bickel und Debatten-Chefin Anna Wallner über Zinsen, Geld und Inflation. Sie verraten Ihnen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie wollen, dass Ihr Geld nicht weniger wird. Um den Unterschied zwischen Debitkarten und Kreditkarten geht es in Folge eins.