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Buch

Der Kripo-Chef und die Saliera

Ernst Geiger vor dem KHM, inklusive Saliera-Transparent.
Ernst Geiger vor dem KHM, inklusive Saliera-Transparent.Die Presse/Clemens Fabry
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Der frühere Wiener Top-Kriminalist Ernst Geiger hat ein Buch über den Diebstahl der Saliera geschrieben. Einen Krimi – mit recht viel Insiderwissen.

Er hat es wieder getan. Er hat ein True-Crime-Buch geschrieben. Einen Krimi. In dem Plot zwischen Fakten, Ähnlichkeiten und Fiktion arbeitet sich Wiens früherer Kripo-Chef Ernst Geiger erneut durch einen spektakulären Fall, den er seinerzeit (mit seinem Team) geklärt hat. Diesmal ist es der Diebstahl der Renaissance-Skulptur Saliera aus dem Kunsthistorischen Museum (KHM).

Warum diesmal? Nun, auch die sogenannten Mädchenmorde von Favoriten, eine Verbrechensserie, die Ende der 1980-er, Anfang der 1990-er-Jahre Wien in Atem hielt und die letztlich unter Mithilfe von „Kommissar DNA“ großteils geklärt werden konnte, diente Geiger voriges Jahr als Stoff für einen Wien-Krimi – Titel: „Heimweg“. Geiger hatte als einstiger Leiter der Wiener Mordkommission (und als rechte Hand von Sicherheitsbüro-Chef Max Edelbacher) die Ermittlungen zu der blutigen Serie vorangetrieben.