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Raumfahrt

Richtungsentscheidung für den wachsenden Markt im All

AFP via Getty Images
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Im November wird das neue Budget für Europas Weltraumagentur ESA beschlossen. Deren Chef hat viel vor und fordert deutlich mehr Geld – insbesondere auch von Österreich. In der Branche herrscht vor dem Gipfel Nervosität.

Der Zeitpunkt für die Ministerkonferenz der Europäischen Weltraumagentur (ESA) könnte günstiger sein. Bevor die zuständigen Vertreter der ESA–Mitgliedstaaten am 20. November in Paris konferieren und beschließen, mit welchen Mitteln die Behörde für die kommenden drei Jahre ausgestattet werden soll, bestimmen multiple Krisen die Politik in Europa. Die Pandemie ist nicht vorbei, die Teuerung so hoch wie lang nicht mehr, beim Gas drohen schlimmstenfalls Engpässe – zudem sind Staatshaushalte nach Jahren der Hilfspolitik angespannt.

Doch deshalb bei den Ausgaben für die europäische Weltraumindustrie zu sparen wäre die falsche Reaktion, sagt ESA–Chef Josef Aschbacher zur „Presse“.