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Katrin Nussmayr will die Klassikwelt besser verstehen und stellt Fragen.

Was darf man im Konzertsaal, was nicht?

„Was gilt unter Klassik-Freunden wirklich als taktlos?“, fragt Katrin Nussmayr unseren Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz in der heutigen Folge von „Klassik für Taktlose“. Wann darf man applaudieren? Wann lässt man es lieber bleiben? Musik von Haydn und Mozart bis Wagner und Bruckner lässt hören, in welche Fallen man tappen kann - und wie Komponisten solche Fallen manchmal sogar bewusst gelegt haben.

 

„Klassik für Taktlose“ ist Teil des Podcasts „Musiksalon“ und erscheint alle vier Wochen.

Zu hören sind diesmal Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen:

>> W. A. Mozarts Symphonien KV 297 und 338 mit den English Baroque Soloists unter John Eliot Gardiner (Philips)

>> Joseph Haydns Symphonie Nr. 90 mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra unter Sir Simon Rattle. (EMI)

>> P. I. Tschaikowskys Symphonie „Pathétique“ mit dem Tschaikowsky Orchester Moskau unter Wladimir Fedosejew (Relief)

>> Richard Wagners „Lohengrin“ mit Claire Watson und Christa Ludwig in einem Mitschnitt aus der Wiener Staatsoper unter Karl Böhm (Orfeo)

>> Anton Bruckners Achter Symphonie mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Eugen Jochum (DG)

>> Vincenzo Bellini: „I puritani“ Maria Callas, Ensemble der Mailänder Scala - Leonard Bernstein (Warner)