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Gastbeitrag

Was Cash-Pooling riskant macht

Querfinanzierungen, wie sie rund um die Wien Energie kolportiert wurden, müssen strikt nach rechtlichen Leitlinien strukturiert sein.

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Wien. Rund um die Krise der Wien Energie wurden geheime Querfinanzierungen kolportiert. Zu den bekannten Kreditlinien seien zwei Milliarden Euro für die Wien Energie aus einem Cash-Pool rund um die Wiener Stadtwerke AG geflossen. Diese haben solche geheimen Zuschüsse jedoch öffentlich ausgeschlossen.

Nimmt man Cash-Pooling genauer unter die Lupe, zeigt sich, dass dessen Einrichtung zwar nicht per se verboten ist. Es muss aber gewissenhaft anhand der gesetzlichen Leitlinien strukturiert werden. Andernfalls drohen drakonische Strafen, insbesondere für die Geschäftsführer der beteiligten Gesellschaften.