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Interview

Viola Davis: „Schauspielen ist heilsam“ 

„Das Erste, was man als Schauspielerin lernt, ist, eine Art Menschenflüsterer zu werden“, sagt Viola Davis, die in „The Woman King“ im Kino zu sehen ist.
„Das Erste, was man als Schauspielerin lernt, ist, eine Art Menschenflüsterer zu werden“, sagt Viola Davis, die in „The Woman King“ im Kino zu sehen ist.(c) Getty Images (Gisela Schober)
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Mit „The Woman King“ bringt die Schauspielerin und Produzentin Viola Davis einen der bemerkenswertesten Filme ihrer Karriere auf die Kinoleinwand. Der „Presse am Sonntag“ erzählt sie, warum ihr als schwarzer Künstlerin der Film so viel bedeutet.

Lange Jahre war Viola Davis auf kleine, austauschbare Rollen beschränkt, doch inzwischen ist es kein Geheimnis mehr, dass die 57-Jährige zu den größten Schauspielerinnen unserer Zeit gehört.

Für „Fences“ wurde sie mit dem Oscar ausgezeichnet, dazu ist sie mit drei weiteren Nominierungen die meistnominierte schwarze Schauspielerin bei den Oscars. Nun bringt Davis, die auch als Produzentin tätig ist, mit „The Woman King“ (ab 6. 10. im Kino) einen der bemerkenswertesten Filme ihrer Karriere auf die Leinwand. Parallel ist sie als Amanda Waller wieder in der Comic-Verfilmung „Black Adam“ (ab 20. 10. im Kino) mit von der Partie.

„The Woman King“ erzählt eine großteils wahre Geschichte, die es noch nie im Kino zu sehen gab. Waren Sie mit den Agojie, der rein weiblichen Armee im Königreich Dahomey im 19. Jahrhundert, vertraut?