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Pandemie

Impfung, Infektion, Varianten: Die Corona-Lage vor dem Herbst

Virus Outbreak Austria
Die Ausgangsposition in Österreich könnte vor dem Herbst günstiger sein. Die größte Befürchtung, nämlich eine neue gefährlichere Variante, ist aber bisher nicht eingetreten. Die Ausweitung der FFP2-Maskenpflicht (die in Wien etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln gilt) ist aber nicht unwahrscheinlich.(c) Lisa Leutner / AP / picturedesk.com
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Die Zahl der positiven Tests und der Spitalspatienten steigt seit Wochen, der Fortschritt bei der vierten Impfung stockt. Eine neue, gefährlichere Variante, die wieder häufiger zu schweren Verläufen führen könnte, ist aber nicht in Sicht.

Eine Verdreifachung der Zahl der Covid-Infektionen binnen drei Wochen, ein leichter, aber stetiger Anstieg bei den Spitalspatienten und eine Impfkampagne, die nicht Fahrt aufnimmt – die Umstände könnten derzeit günstiger sein.

Da die dominierenden Varianten nach wie vor Subtypen von Omikron sind, die – auch wegen der hohen Immunität in der Bevölkerung – selten zu schweren Verläufen im Sinne von Krankenhausaufenthalten führen, hält sich unter Medizinern die Sorge vor einer kritischen Situation in Grenzen. Was nicht bedeutet, dass die Lage gänzlich unter Kontrolle und Maßnahmen wie etwa eine FFP2-Maskenpflicht in öffentlichen Innenräumen unwahrscheinlich sind.