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Verleger mit Spielwiese

Einst ein Salon: Nikolaus Brandstätter in seinem Büro in der Wickenburggasse.(c) Die Presse/Clemens Fabry (Clemens Fabry)
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Der Brandstätter Verlag wird 40 – Verleger Nikolaus Brandstätter „übernimmt“ dafür das Landtmann: Bis Ende Oktober wird im „Café Brandstätter“ mit Autoren gefeiert.

Man möge schon einmal Platz nehmen und sich wie zu Hause fühlen, sagt Nikolaus Brandstätter, ehe er sich selbst auch noch schnell einen Kaffee holt. Es gibt schwierigere Aufgaben: Die Büros des Brandstätter Verlags mit ihren Büchern und Klassikern des Möbeldesigns haben ein wenig von der Anmutung einer Wohnung.

Tatsächlich, erzählt Brandstätter, zurück mit einem Espresso, ist die Etage in der Wickenburggasse „jene Wohnung, in der ich als Kind aufgewachsen bin. Zumindest habe ich es geschafft, dass ich mein Büro nicht im Schlafzimmer der Eltern habe oder in meinem ehemaligen Kinderzimmer.“ Der Raum mit Blick auf die Nationalbank („und Landesgericht im Rücken“) war früher der Elternsalon.