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Wilhelm Sinkovicz erklärt die Geheimnisse der Klassikwelt

Ist „Wien modern“?

Das Festival „Wien modern“ beginnt Ende Oktober. Der Musiksalon geht diesmal der Frage auf den Grund, was das Publikum unter „moderner" Musik verstand, als Wien wirklich noch „modern“ war.

Über den neuen Podcast:

"Presse"-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz präsentiert seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen. Ein Podcast für Kenner und Neulinge.

Ab sofort jeden Donnerstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at
Audio-Finish: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com.
Redaktion/Konzeption: Anna Wallner
Grafik: David Jablonski.

Mehr Podcasts der „Presse“ unter DiePresse.com/Podcast

Wien modern wird am 29. Oktober eröffnet und findet von 30.10. bis 30. 11. statt. 

Zu hören sind Ausschnitte aus Werken von Richard Wagner („Das Rheingold“), Arnold Schönberg („Gurre-Lieder“), Alban Berg („Altenberg-Lieder“), Anton von Webern („Stücke op. 5“), Franz Schmidt (Streichquartett G-Dur), Julius Bittner (Symphonie f-Moll), Joseph Marx („Eine Herbst-Symphonie“), Ernst Krenek („Reisebuch aus den österreichischen Alpen“) und Erich W. Korngold („Sinfonietta“).

Interpreten: Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan - Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Rafael Kubelik - Cleveland Orchestra, Pierre Boulez - LaSalle Quartett - Schubert-Quartett - Sibirisches Symphonieorchester, Dimitry Vasiliev - Grazer Philharmoniker, Johannes Wildner - Wolfgang Holzmair, Gerard Wyss - Nordwestdeutsches Symphonieorchester, Werner A. Albert (Labels: DG, Philips, Naxos, Toccata, cpo)