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Briefing
Was Sie heute wissen sollten

Test zu Medizinstudium "nicht chancengerecht" - Start der Klimakonferenz - Irans Drohnenkalkül

Wir starten mit Ihnen in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

„Nicht chancengerecht“: Der Vorstoß des steirischen Primars Reinhold Kerbl in der „Presse“, wonach der Aufnahmetest zum Medizinstudium durch ein verpflichtendes einjähriges Pflegepraktikum in einem Krankenhaus ersetzt oder zumindest ergänzt werden sollte, damit die Bewerber den Spitalsalltag kennenlernen und dem ausgedünnten Pflegepersonal unter die Arme greifen, schlägt hohe Wellen. Der Test alleine dürfe nicht das einzige Kriterium für die Zulassung zum Medizinstudium sein. Mehr dazu [premium]

Irans Drohnenkalkül: Der Iran hat erstmals zugegeben, Kampfdrohnen an Russland geliefert zu haben. Und das Regime prahlt mit weiteren Kaufinteressenten. Mehr dazu [premium]

Van der Bellen beim Klimagipfel in Ägypten: Bundespräsident Alexander Van der Bellen nimmt Montag und Dienstag an der Weltklimakonferenz COP27 im ägyptischen Sharm El Sheikh teil. Van der Bellen wird auf seiner ersten Auslandsreise nach seiner Wiederwahl vor der Konferenz über die Bewältigung der Klimakrise sprechen und am Rand des Gipfels auch mehrere bilaterale Gespräche führen.

Keine Zeit mehr für nutzlose Debatten: Die Debatte rund um Klimaaktivismus zeigt: Der Ernst der Lage wird verkannt. Die Welt steuert auf eine Klimakatastrophe zu, wir sollten uns nicht länger mit Debatten über Erdäpfelpüree auf Kunstwerken aufhalten, schreibt Kollegin Anja Drechsler in der heutigen Morgenglosse anlässlich der Klimakonferenz. Mehr dazu.

EU plant neue Milliardenhilfen, Kämpfe in Cherson: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über Pläne für ein neues Hilfspaket für die Ukraine in Höhe von bis zu 18 Milliarden Euro informiert. Schwere Kämpfe haben auch am Sonntag die Region um die südukrainische Stadt Cherson erschüttert. Nach Darstellung des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte wurde in Kachowka ein Gebäude zerstört, in dem sich rund 200 russische Soldaten aufhielten. Mehr dazu in unserer Ukraine-Übersicht.

60 Milliarden Pfund um Budgetloch zu stopfen: Der neue britische Finanzminister Jeremy Hunt will einem Zeitungsbericht zufolge das Budgetloch mit Maßnahmen in Höhe von mindestens 60 Milliarden Pfund stopfen. Hunt plane, am 17. November Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen im Umfang von bis zu 60 Milliarden Pfund (68,4 Mrd Euro) vorzustellen, darunter mindestens 35 Milliarden Pfund (39,9 Mrd Euro) an Kürzungen, berichtete "The Guardian" am Sonntag unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Mehr dazu.

Ärzte ohne Grenzen kritisiert Zustände in syrischem Lager: Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) kritisiert die "unerträglichen" Lebensbedingungen im syrischen Flüchtlingslager Al-Hol. Die Menschen dort würden "systematisch ihrer Rechte beraubt" und seien "dauerhaft Gewalt und Unsicherheit ausgesetzt". Kinder seien besonders betroffen, heißt es in einem am Montag veröffentlichten Bericht. Allein im vergangenen Jahr kamen 79 Kinder in dem Lager ums Leben. Mehr dazu.

Zeitreise: Heute vor 100 Jahren: Der Wahlkampf in Amerika. Mehr dazu [premium]