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Landtagswahl

Die ÖVP heißt nun "Niederösterreich-Partei"

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner befindet sich bereits im Vorwahlkampf.
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner befindet sich bereits im Vorwahlkampf.Weingartner-Foto / picturedesk.c
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Am 29. Jänner wird in Niederösterreich gewählt. Die Spitzenkandidaten sind dieselben, die Gemengelage nicht. Die ÖVP übt sich in Schadensbegrenzung und läuft von Dorf zu Dorf um verlorene Stimmen.

Wien. Die Volkspartei Niederösterreich hat ein neues internes Motto für den anstehenden Wahlkampf: Vier ist die neue Fünf! Die absolute Mehrheit ist für Johanna Mikl-Leitner wohl nicht mehr erreichbar, das neue Ziel liegt bei 40 Prozent. Die ÖVP schwächelt also, die Konkurrenz ortet große Chancen. Gewählt wird am 29. Jänner.

Auf den ersten Blick hat sich in den vergangenen fünf Jahren in der niederösterreichischen Parteienlandschaft nicht viel getan. Es treten dieselben Spitzenkandidaten wie im Jahr 2018 an: Johanna Mikl-Leitner holte damals für die ÖVP 49,63 Prozent – und erreichte nach Verteilung der Reststimmen nach d'hondtschem System die absolute Mehrheit im Landtag. Franz Schnabl kandidierte für die SPÖ und schaffte 23,92 Prozent. Die FPÖ belegte mit Udo Landbauer den dritten Platz mit 14,76 Prozent. Helga Krismer führt die Grünen an, bekam 6,43 Prozent der Stimmen. Und für die Neos trat Indra Collini an: 5,15 Prozent.