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Nachhaltigkeit im Bauwesen

Wohnen und Arbeiten wie die Mönche

(c) Die Presse/Clemens Fabry (Clemens Fabry)
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Nachhaltiges Bauen mit „alten“ Werkstoffen wie Holz und Ziegeln, gepaart mit innovativen Technologien, ist kein kurzlebiger Trend, sondern ein Paradigmenwechsel. Kein Unternehmen kann sich dem entziehen.

Der Blick ist atemberaubend: Vom Triiiple, den neuen Wohntürmen am Wiener Donaukanal, sieht man nicht nur aufs Wasser, sondern weit über den Prater hinaus bis zur Slowakei. Die vom Baukonzern Soravia errichteten Wohndrillinge bieten aber noch viel mehr als nur tolle Aussichten und beeindruckende Architektur: Sie nutzen erneuerbare Energie. Mit dem Wasser des Donaukanals werden die Hochhäuser geheizt und gekühlt. Möglich macht es ein Flusswasserwerk unter den Gebäuden, die Wärmepumpen werden ausschließlich mit grünem Strom betrieben.

Szenewechsel nach London: Die neue, von Stararchitekt Norman Foster entworfene Crossrail-Station Canary Wharf gilt als neuer Eyecatcher in den Docklands im Osten der Stadt, wo es an moderner Architektur nicht gerade mangelt. Der 300 Meter lange Bahnhof liegt wie ein Schiff zum Teil im Wasser – und die spektakuläre Dachkonstruktion ist aus Holz.