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Briefing
Was Sie heute wissen sollten

Die Wette der EU auf die Ukraine - Die "rote Linie" zwischen USA und China - Feilschen um den Handels-KV

Wir starten mit Ihnen in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Die Wette der EU auf den Sieg der Ukraine: Die Kommission schlägt vor, dass die EU gut die Hälfte der ukrainischen Staatsausgaben des kommenden Jahres finanzieren soll. Diesem Finanzmanöver wohnt eine geopolitische Grundsatzentscheidung für Kiew inne, die langfristige Folgen haben wird. Mehr dazu von unserem Brüssel-Korrespondenten Oliver Grimm [premium]

Biden entscheidet Anfang 2023 über Wiederkandidatur: Nach dem ausgebliebenen Debakel seiner Demokraten bei den US-Zwischenwahlen will Präsident Joe Biden Anfang 2023 über die Wiederkandidatur für das Weiße Haus entscheiden. "Meiner Meinung nach werden wir Anfang nächsten Jahres ein Urteil fällen", sagte der 79-Jährige am Mittwoch. Bei der Wahl am Dienstag schnitten die Demokraten besser ab als erwartet. Ob sie die Mehrheit im Repräsentantenhaus und bzw. oder dem Senat halten, ist noch offen. Mehr dazu.

Keine gemeinsame Linie: Die burgenländische SPÖ hält angesichts steigender Asylzahlen eine Debatte um erleichterte Einbürgerung nicht für sinnvoll. Die ÖVP begründet, warum sie die Einkommenshürden nicht für zu hoch hält. Mehr dazu [premium]

Das Feilschen um die Gehälter im Handel: Während sich die Sozialpartner in der Metallindustrie auf einen neuen Kollektivvertrag geeinigt haben, geht das Feilschen im Einzel-, Groß- und Kfz-Handel am Donnerstag in die dritte Runde. Um 11 Uhr geht es los. Die Arbeitgeber bieten eine Gehaltserhöhung um 3,5 Prozent sowie zusätzlich eine Einmalzahlung. Die Gewerkschaft will ein Gehaltsplus von 10 Prozent. Ein Abschluss gilt daher als eher unwahrscheinlich. Der Handels-Kollektivvertrag gilt für über 400.000 Beschäftigte. Mehr dazu [premium]

Paul Allens Sammlung erzielt Auktionsrekorde: Es war erst der erste Tag und schon brach die Sammlung des verstorbenen Microsoft-Gründers alle Rekorde: Das Klimt-Werk „Buchenwald“ wurde für 105 Millionen Dollar versteigert. Der höchste Wert, der je für ein Werk des österreichischen Künstlers erzielt wurde. Erstmals wurden bei einer Auktion mehr als eine Milliarde Dollar erzielt. Mehr dazu.

Asyl-Quartiergeber sollen Bonus erhalten: Ein Spitzengespräch zwischen Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) und den Landeshauptleuten hat am Mittwochabend noch kein greifbares Ergebnis zur Unterbringung von Flüchtlingen gebracht. Allerdings wurde ein "Teuerungsausgleich" besprochen, um private Quartiergeber zu entlasten. Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) pochte indes darauf, dass seine Kollegen ihre Vorgaben aus der Bund/Länder-Vereinbarung erfüllen.

Biden sucht das Gespräch mit Xi: US-Präsident Joe Biden will die Möglichkeit beim G20-Gipfel nutzen, um mit Chinas Präsident über die nationalen Interessen der Länder zu sprechen. Mehr dazu.

Behörde besiegelt Ende von Tiroler Gletscher-Ehe: Das Ende der sogenannten Tiroler "Gletscher-Ehe" ist nun von der Behörde per Bescheid endgültig besiegelt worden. Der Antrag über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für den Zusammenschluss der Gletscherskigebiete Ötztal und Pitztal wurde "wegen Mangelhaftigkeit der Unterlagen zurückgewiesen", hieß es in dem Bescheid, der den Projektwerbern Ende der vergangenen Woche zugestellt worden war. Mehr dazu.

Zeitreise: Heute vor 90 Jahren: Adieu Trinkgeld, Hallo Bonussystem. Mehr dazu [premium]