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KV-Verhandlungen

Nach 71 Verhandlungsstunden: Neuer Metaller-KV abgeschlossen

APA/HANS KLAUS TECHT
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Mit allen Arbeitgeberverbänden des Sektors seien die gleichen Lohn- und Gehaltsabschlüsse für rund 200.000 Beschäftigte vereinbart worden, teilten die Gewerkschaften PRO-GE und GPA mit. Der Kollektivvertrag tritt rückwirkend mit 1. November in Kraft.

Rund zwei Wochen nach der Einigung in der Metalltechnischen Industrie auf den Kollektivvertrag (KV) 2023 ist der Vertrag nun für rund 200.000 Beschäftigte in der Branche abgeschlossen worden. Mit allen Arbeitgeberverbänden des Sektors seien die gleichen Lohn- und Gehaltsabschlüsse vereinbart worden, teilten die Gewerkschaften PRO-GE und GPA am Montag in einer Aussendung mit. Der KV tritt rückwirkend mit 1. November in Kraft.

Der erste Abschluss mit dem Fachverband Metalltechnische Industrie erfolgte in der Nacht vom 3. auf den 4. November, am 7. und 8. November folgten die Vereinbarungen mit den Arbeitgeberverbänden NE-Metallindustrie, Bergbau-Stahl, Fahrzeugindustrie und Gießereiindustrie. Am heutigen Montag konnte man sich nun auch mit dem Verband der Gas- und Wärmeversorgungsunternehmen einigen.

"Insgesamt wurde heuer 71 Stunden lang verhandelt. 20 Wirtschaftsgespräche und Verhandlungsrunden waren notwendig", heißt es in der Aussendung. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Branche wurde bei den heurigen Verhandlungen im Schnitt eine Erhöhung der Ist-Löhne um 7,4 Prozent ausgehandelt.

(APA)