Spitzenkoch Benjamin Parth wird im neuen „Gault-Millau“ geadelt. Wie er (nicht) kocht. Was Jamie Oliver mit seiner Karriere zu tun hat. Und wer noch ausgezeichnet wurde.
Zu seinem 18. Geburtstag wünschte sich Benjamin Parth kein Auto, kein neues Smartphone und auch kein Geld, sondern ein Essen beim französischen Starkoch Marc Veyrat: eher untypisch für das Alter. Parth wusste damals freilich schon, wohin seine Reise gehen sollte. Und auf der hat er nun einmal mehr einen Höhepunkt erreicht: Der aktuelle „Gault-Millau“ hat den 34-Jährigen am Mittwoch als jüngsten Fünf-Hauben-Koch Österreichs ausgezeichnet.
Er erweitert die Riege der Besten damit auf sechs: mit den bewährten Fünfhaubern Konstantin Filippou (Wien), Silvio Nickol (Wien), Heinz Reitbauer (Steirereck, Wien), Martin Klein (Ikarus, Salzburg) und Karl und Rudolf Obauer (Werfen).