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Was jetzt für den Euro spricht

Der Rückgang der US-Produzentenpreise gibt Anlass zu Optimismus.
Der Rückgang der US-Produzentenpreise gibt Anlass zu Optimismus.Ren Pengfei Xinhua / Eyevine / p
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Die Inflation in den USA verlangsamte sich im Oktober, damit dürften die nächsten Zinsschritte geringer ausfallen. Gründe wie diese sprechen laut Experten für einen Euroanstieg.

Wien. Für die globalen Finanzmärkte kam die Meldung zur jüngsten Inflationsmeldung aus den USA überraschend. Im Oktober stieg der Verbraucherpreisindex im Vergleich zum Vorjahreswert um lediglich 7,7 Prozent und damit weniger, als von Marktbeobachtern erwartet worden war. Auch der Rückgang der US-Produzentenpreise gab Anlass zu Optimismus.

Sie legten um nur acht Prozent im Jahresvergleich zu. Die Börsen reagierten mit Kurszuwächsen. Auch an den Devisenmärkten gingen die Nachrichten nicht spurlos vorbei. Der Euro stieg zum Dollar nach einer langen Talfahrt erstmals wieder an und touchierte die Parität. Um die Entwicklung nachzuvollziehen, müssen Anleger freilich die geldpolitischen Entwicklungen näher betrachten.