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Pop

Fleetwood Mac-Sängerin McVie ist gestorben

Photo of Christine McVie ( Fleetwood Mac) performing circa 1970 PUBLICATIONxNOTxINxUSA Copyright: xRonxWolfsonx/xRockxN
Christine McVie auf einem Archivbild von 1970(c) IMAGO/MediaPunch (IMAGO/Ron Wolfson / Rock Negativ)
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Die britische Singer-Songwriterin Christine McVie stand hinter Hits wie „Little Lies“, „Everywhere“ und „Songbird“.

Christine McVie, die mit Fleetwood Mac spielte und einige ihrer berühmtesten Songs schrieb, ist im Alter von 79 Jahren gestorben, wie die BBC berichtet. Die britische Singer-Songwriterin stand hinter Hits wie „Little Lies“, „Everywhere“, „Don’t Stop“, „Say You Love Me“ und „Songbird“.
 
Als Bluesgruppe in London gegründet, wurden Fleetwood Mac in den 70er Jahren zu einer höchst erfolgreichsten Band. Ihre Streitereien waren so legendär wie ihr Drogenkonsum. McVie, die als Christine Perfect geboren wurde, trat der Band 1970 als Sängerin und Pianistin bei - nachdem sie Fleetwood Mac-Bassisten John McVie nach einer zweiwöchigen Verlobung geheiratet hatte. 

Das 1977 erschienene Album "Rumours", das zu den meistverkauften Alben aller Zeiten gehört, wurde während der Scheidung des Paares aufgenommen. 1998 verließ Christine McVie die Band, kehrte aber 2014 wieder zurück. 

In einer auf Twitter geposteten Erklärung erklärte Fleetwood Mac, McVie sei "wirklich einzigartig, besonders und über alle Maßen talentiert" gewesen. "Sie war die beste Musikerin, die man in seiner Band haben konnte, und die beste Freundin, die man in seinem Leben haben konnte. Wir hatten das Glück, ein Leben mit ihr zu haben", so die Band. "Wir werden sie sehr vermissen."

(red.)