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Sichere Pensionen

Neos fordern Pensionsgipfel

Neos-Sozialsprecher Gerald Loacker
Neos-Sozialsprecher Gerald LoackerAPA/ROBERT JAEGER
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Laut einem Gutachten der Alterssicherungskommission werden die Ausgaben des Staates für die Pensionen auf 37,9 Milliarden Euro im Jahr 2027 ansteigen. Dieses Problem dürfe nicht ein weiteres Jahr verschleppt werden, so Neos-Sozialsprecher Gerald Loacker.

Die Neos fordern einen Pensionsgipfel mit allen Parteien und Experten und Expertinnen. Sozialsprecher Gerald Loacker begründet die Forderung mit dem diese Woche vorgelegten Gutachten der Alterssicherungskommission. Dieses dürfe nicht einfach wieder in der Schublade verschwindet und das Problem nicht ein weiteres Jahr verschleppt werden. "Diesen Stillstand können wir uns nicht leisten, wenn auch die jüngeren Generationen noch sichere Pensionen haben sollen", warnte Loacker.

Laut diesem Gutachten werden die Ausgaben des Staates für die Pensionen von 26,1 Milliarden heuer auf 37,9 Milliarden Euro im Jahr 2027 ansteigen. Den größten Teil der Steigerung macht der Bundeszuschuss zur gesetzlichen Pensionsversicherung der Arbeitnehmer, Selbstständigen und Bauern mit einem Plus von 8,4 Mrd. aus, bei den Beamten beträgt das Plus 3,4 Milliarden Euro.

(APA)