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Let´s make money

Bei diesen drei Aktien sehen Experten nun besonders große Gewinnchancen

Es gibt Aktien, die vom Markt noch nicht richtig entdeckt worden sind und erst wachgeküsst werden müssen. Im Bild: Eine Szene aus "Dornröschen" in der Wiener Staatsoper.
Es gibt Aktien, die vom Markt noch nicht richtig entdeckt worden sind und erst wachgeküsst werden müssen. Im Bild: Eine Szene aus "Dornröschen" in der Wiener Staatsoper.
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Auch wenn niemand den genauen Zeitpunkt weiß: Ein Ende des Bärenmarktes an der Börse naht. Bei diesen drei Aktien raten Analysten schon jetzt zu kaufen. Die eines aufstrebenden Schweizer Unternehmens muss überhaupt erst wachgeküsst werden.

Man kann Deutschland nur viel Glück wünschen. Und Österreich gleich mit, falls sich auch hierzulande die Erkenntnis durchsetzen sollte, dass man bei der Anwerbung qualifizierter (!) Einwanderer nicht offensiv genug sein kann, um den pensionsbedingten Schwund an eigenen Fachkräften zu kompensieren. „Make it in Germany“ lautet der neue Slogan für die neue Offensive, der eher US-amerikanisch klingt.

Warum man Deutschland und uns Glück wünschen muss? Weil die gut Ausgebildeten in der Welt nicht auf uns gewartet haben und aufgrund ihrer Eigeninitiative und des globalen Wettrennens um sie vielfach schon weg sind und vielfach - auch sprachlich bedingt - englischsprachige Länder angepeilt haben, die ihnen zudem attraktivere Steuer- und Verdienstmöglichkeiten bieten. Europa kommt mit solchen Initiativen reichlich spät, wie Unternehmen berichten, die darunter leiden, dass in der Welt draußen zwar die amerikanische Green Card, aber nicht so sehr die europäische Blue Card, geschweige denn die Rot-Weiß-Rot Karte bekannt ist.

Womit wir beim Timing sind. Und damit auch bei der Börse. Hier den richtigen Einstiegszeitpunkt zu finden, ist schwierig. Ein relativ guter freilich reicht, wenn man nur langfristig denkt.

Ganz aktuell steht es einmal mehr Spitz auf Knopf, wie sich der Markt weiter bewegen wird. US-Notenbankchef Jerome Powell hatte diese Woche unter anderem in Aussicht gestellt, dass im Dezember die Zeit für moderatere Zinserhöhungen gekommen sein könnte. Das hat die Börsen angeschoben, zumal China eine Lockerung der strikten Corona-Regeln angekündigt hatte. Aber nachhaltig war es noch nicht. Damit die Erholungsrallye der vergangenen zwei Monate weitergeht, bräuchte es noch einige Faktoren. Die Hauptfrage bleibt, wie stark der Konjunkturabschwung ausfallen wird, was wiederum von der Inflation und der Notenbankpolitik abhängt. Der milde Winter lässt vorerst etwas aufatmen, weil er immerhin Entspannung bei den Gasvorräten bringt.

Wann aber wird der Bärenmarkt zu Ende sein, fragen sich die Anleger. Ein Rundumblick bei den Investmentbanken gibt leider keine befriedigende Antwort. Goldman Sachs meint, dass 2023 herausfordernd bleibt und der US-Index S&P 500 Ende 2023 bei 4.000 Punkten stehen werde – ähnlich wie jetzt. Die Deutsche Bank prognostiziert 4.500 Punkte, allerdings nachdem er im dritten Quartal auf 3.250 Punkte nochmals absackt sein wird. Ein abermaliges Absacken erwartet auch Mike Wilson, Chef-Aktienstratege von Morgan Stanley – und zwar auf 3.000 bis 3.300 Punkte noch im ersten Quartal, da die rückläufigen Firmengewinne eingepreist würden. Da aber soll man dann kaufen, weil es das Ende des Bärenmarktes sei.

Cash weiter bereit zu halten, bleibt also weiter geboten. Und bei einem dosierten Wiedereinstieg vielleicht jene Papiere ins Auge zu fassen, die von Experten gerade hochgestuft worden sind.

Wir haben folgende drei als entsprechend attraktive Anlagemöglichkeiten ausgemacht.