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Atomkraft

AKW Paks: Erdbeben-Verschiebungen in 30 Meter Tiefe?

Paks nuclear power station, Hungary
Beim bestehenden ungarischen Atomnkraftwerk Paks ist der Bau weiterer Reaktoren gebaut werden - mit russischem Kredit.(c) Martin Fejer/EST&OST
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Nicht nur die Baupläne beim Atomkraftwerk Paks in Ungarn beschäftigen Österreichs Atomkraftgegner, sondern auch das Schweizer AKW Beznau.

Etwa 260 Kilometer ist das ungarische Atomkraftwerk Paks an der Donau von Wien bzw. von Graz entfernt, aber eine derartige Entfernung ist bei einer ernsten Havarie kein Schutzschild. Nicht zuletzt deshalb sind Atom-Anlagen immer wieder Gegenstand zwischenstaatlicher Verhandlungen.

Obwohl in der Sache kontroversiell, haben in der Vorwoche Delegationen aus Ungarn und Österreich die Meinungen „in einem guten Klima“, wie es seitens der Ländervertreter heißt, ausgetauscht.

Tatsächlich haben die Kraftwerksbetreiber und die ungarische Atomaufsichtsbehörde den Experten und Beamten aus Österreich (von Bund und Bundesländern) die Möglichkeit eingeräumt, die Baustelle zu besichtigten.