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Brett vorm Kopf: Der Fahrer ist per VR-Brille in einer anderen, einer virtuellen Welt unterwegs. Aber gefahren wird real.
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Mixed Reality

Fahren mit VR-Brille: Mit 460 PS flott im Metaversum unterwegs

VR-Brillen kennt man, auch Autofahren ist bekannt – die Kombination aus beidem ist jedoch neu: Mixed Reality eröffnet neue Möglichkeiten – auch wenn sich die noch gar nicht abschätzen lassen.

Es ist, gelinde gesagt, ungewohnt, am Steuer eines Autos zu sitzen, ohne dabei etwas zu sehen, weil man eine Art Toaster vor die Augen geschnallt hat.

Das Ding jedoch ist eine VR-Brille, und sobald der Ingenieur auf dem Beifahrersitz das System hochgefahren hat, endet das Blinde-Kuh-Spiel und ein Bild erscheint – von unserer Umgebung, vom Cockpit, durch die in der Brille eingebauten Kameras gesehen, sozusagen ein Second-Hand-Blick auf die Welt. Mit Elementen, die dort normalerweise nicht zu sehen sind: farbige, in der Luft tanzende, blinkende Pfeile, die uns den Weg weisen.