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Ausfälle

In Frankreichs Team grassieren die Viren

Mandatory Credit: Photo by Dave Shopland/Shutterstock (13640335af) Kingsley Coman of France Tunisia v France, FIFA Worl
IMAGO/Shutterstock
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Frankreichs Teamchef Didier Deschamps will sich in der Vorbereitung auf das WM-Finale am Sonntag gegen Argentinien nicht von den Krankheitsfällen im Team beeinflussen lassen.

"Wir versuchen, mit der Situation so gut umzugehen, wie wir können. Wir bleiben ruhig und fokussiert", sagte der 54-Jährige am Samstag. "Natürlich wäre es uns lieber, diese Schwierigkeit nicht zu haben, aber wir versuchen, das mit Hilfe unserer Ärzte so gut wie möglich zu managen."

Den Titelverteidiger beschäftigten seit Anfang der Woche eine Reihe von Erkrankungen. Zuletzt erwischte es die Abwehrspieler Raphael Varane und Ibrahima Konaté, die nicht mit dem Team trainieren konnten. Auch Bayern-Profi Kingsley Coman, der zuvor unter Fieber gelitten hatte, fehlte in der Einheit am Donnerstag. Ihr Einsatz im Endspiel ist ebenso offen wie der der angeschlagenen Aurélien Tchouaméni und Theo Hernández. Dafür dürften Dayot Upamecano und Adrien Rabiot zurückkehren, die im Halbfinale krank gefehlt hatten.

Für ein Update zur Personallage sei es noch zu früh, sagte Deschamps am Samstagmittag. Auch auf den Umgang im Camp der Franzosen mit den Erkrankungen wollte er nicht weiter eingehen. "Wir versuchen, damit zu leben und tun, was notwendig ist", sagte er. Frankreich will am Sonntag als erstes Team seit Brasilien 1962 seinen WM-Titel erfolgreich verteidigen.

(APA)