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Pick-up

Für Tomatenzüchter, Dachschläfer und Offroad-Enthusiasten

Der neue VW Amarok knüpft optisch an den Vorgänger an. Unter der Hülle ist alles neu – und vieles von Ford.
Der neue VW Amarok knüpft optisch an den Vorgänger an. Unter der Hülle ist alles neu – und vieles von Ford.Werk
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Der Pick-up hatte vor einigen Jahren eine einzigartige Blütezeit. Sogar in Wiens Bobo-Bezirken nahmen die Pritschenwagen zwei Parkplätze weg. Abgasvorschriften und NoVA haben dem Trend ein Ende gesetzt. Jetzt versuchen Volkswagen und Ford, das Segment mit einem Gemeinschaftsprodukt wiederzubeleben.

Es ist mit Autos nicht viel anders als mit Turnschuhen: Sie unterliegen der Mode. Cabrios beispielsweise. Ende der 1990er-, Anfang der 2000er-Jahre boomten sie. Jeder Hersteller hatte mindestens ein Modell im Angebot, im VW-Konzern bot man fast jede Baureihe auch ohne Dach an. Die Kunden konnten in Europa aus insgesamt fast 60 verschiedenen Cabrios auswählen, die Verkaufszahlen lagen jährlich im sechsstelligen Bereich. Und jetzt? Das Dach bleibt zu, Cabrios sind vom Aussterben bedroht.

Ähnlich ist es bei den Pick-ups, die man vor ein paar Jahren noch an jeder Straßenecke sah. Sogar in Wiens Bobo-Bezirken war es chic, mit dem Pick-up vorzufahren, auch wenn man kaum einen Parkplatz fand und auf der offenen Ladefläche maximal Erde für die Balkontomaten transportierte.