Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Premium
Image und Werbung

Das Wettfliegen der Skimarken bei der Vierschanzentournee

Der Pole Dawid Kubacki gewinnt das Bergisel-Springen.
Der Pole Dawid Kubacki gewinnt das Bergisel-Springen.APA/AFP/CHRISTOF STACHE
  • Drucken

Dawid Kubacki gewann das Bergisel-Springen, Halvor Granerud führt die Tourneewertung an – eine Win-Win-Situation für BWT und die Skifirma Fischer. Franz Neuländtner erklärt Arbeit, Vertrauen und Service, und weiß, warum Marcel Hirscher nicht Tourneesieger wird.

Innsbruck. Gregor Schlierenzauer bleibt Österreichs bis dato letzter Bergisel-Sieger. Was 2013 gelang, ist 2022 eine Utopie, auch bei der dritten Konkurrenz zur 71. Vierschanzentournee flogen die ÖSV-Adler am Podest vorbei. Den Tagessieg sicherte sich der Pole Dawid Kubacki mit Sprüngen auf 127 sowie 121,5 Meter. Er rückte damit Halvor Granerud, der Zweiter (123/133) wurde, in der Gesamtwertung vor dem Tournee-Finale am Dreikönigstag in Bischofshofen näher. 23,3 Punkte trennen beide, der Norweger kann nur noch an seiner Nervenschwäche scheitern.

Und die ÖSV-Adler? Bester Österreicher wurde Stefan Kraft als Vierter (129,5/125,5). Wie in Garmisch-Partenkirchen landeten vier Österreicher in den Top 10, doch für das Podest reicht es nicht.

VIERSCHANZENTOURNEE - INNSBRUCK: PROBE-DURCHGANG
APA/GEORG HOCHMUTH