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Rathausplatz

Eistraum-Eröffnung: Kleiner und sparsamer

Richard Siwy, technischer Leiter des Aufbaus des Eistraums vor dem Wiener Rathaus.(c) Carolina M Frank
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Am Donnerstag öffnet der Eistraum: Mit verkleinerter Fläche und neuer Kältetechnik. Die Gastronomie wurde vergrößert, die Eintrittspreise bleiben gleich.

Wenn sich der Wiener Bürgermeister alle Jahre wieder im Jänner ein paar Eislaufschuhe über die Schulter hängt und für die Kameras posiert, weiß man in Wien: Die Eröffnung des Eistraums vor dem Rathaus kann nicht mehr weit sein.

Diesmal begleitet von Finanzstadtrat Peter Hanke (wieso eigentlich nicht von Sportstadtrat Hacker?), steht Michael Ludwig also am Mittwochvormittag in der wärmenden Wintersonne auf dem Eis, das Rathaus im Rücken, und verkündet die Eröffnung des Eistraums am Donnerstag.

Nach zwei Jahren mit eher mühsamen Corona-Auflagen – im Vorjahr etwa mit 2-G-Kontrollen und Vorab-Registrierung – kann der Eistraum am Donnerstag in dieser Saison endlich wieder im alten Normalbetrieb losgehen.

Also fast: Denn Wiens größter Freiluft-Eislaufplatz ist ob der Energiekrise – zwischenzeitlich war überhaupt eine Absage überlegt worden – kleiner geworden: 8500 statt wie früher 9500 Quadratmeter Eisfläche stehen den Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung, unter anderem wurde die Eisstockbahn gestrichen, die sogenannten Traumpfade im