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Bilanzzahlen

Kommt an der Börse ein "Hurrikan" oder nur ein "Sturm"?

Wenn die Geldakrobaten an der Wall Street einen einzigen Banker nennen müssten, auf den es sich zu hören lohnt, dann wäre das wohl JP-Morgan-Chef Jamie Dimon. Groß war die Aufregung, als Dimon kürzlich von einem „Hurrikan“ sprach, der auf die Wirtschaft und die Aktienmärkte zukommen würde.APA/AFP/ANGELA WEISS
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Die Berichtssaison hat begonnen, viele Unternehmer sind positiv gestimmt − das ist gefährlich. Nur eine Branche nicht − und gerade deshalb birgt sie für Anleger Chancen.

New York. Wenn die Geldakrobaten an der Wall Street einen einzigen Banker nennen müssten, auf den es sich zu hören lohnt, dann wäre das wohl Jamie Dimon. Der New Yorker ist nicht nur Chef der größten US-Bank JP Morgan, er steht dem Institut bereits seit 2005 vor und ist der am längsten dienende Boss unter den größten Instituten. Zudem ist er Milliardär, kurzum: Der 66-jährige Dimon hat es nicht mehr nötig, sich ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

Groß war die Aufregung, als Dimon kürzlich von einem „Hurrikan“ sprach, der auf die Wirtschaft und die Aktienmärkte zukommen würde.