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Waffenschmieden

Rüstungsriesen ziehen Bilanz nach dem ersten Kriegsjahr

Die Ankündigung deutscher Panzerlieferungen an die Ukraine beflügelte die Rheinmetall-Aktie.
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Die größten Rüstungskonzerne legten Zahlen für 2022 vor. Aufs Geschäft wirkt sich der Krieg zeitverzögert aus. Ein Rüstungsriese meldete im vierten Quartal einen kräftigen Gewinnsprung.

Nicht nur in der Ukraine standen diese Woche Waffen im Fokus, sondern auch an den Börsen. Die deutsche Regierung stimmte einer Panzerlieferung an das von Russland überfallene Land zu, was den Aktien Rheinmetall am Mittwoch ein Rekordhoch bescherte. Der 2021 vom Stockholmer Friedensforschungsinstitut (Sipri) an 31. Stelle der nach Waffenverkäufen größten Waffenschmieden gelistete Konzern stellt gemeinsam mit Krauss-Maffei Wegmann den Kampfpanzer Leopard her, von dem Deutschland 14 Stück an die Ukraine liefern will.

Aber auch die allergrößten Rüstungskonzerne der Welt standen jüngst im Fokus der Anleger. So präsentierte am Dienstag auch Branchenprimus Lockheed Martin Quartalszahlen, der US-Konzern stellt etwa den Kampfjet F-35 her.