Niederösterreich

Niederösterreich: Viele Spitäler – aber leere Arztpraxen

Die Schließung kleiner Krankenhäuser bleibt in Niederösterreich ein Tabu.
Die Schließung kleiner Krankenhäuser bleibt in Niederösterreich ein Tabu.(c) APA (Helmut Fohringer)
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Warum die Schließung kleiner Krankenhäuser ein Tabu bleibt und wie ein „Ärztepool“ nach Wiener Vorbild leer stehende Kassenordinationen zumindest temporär wieder befüllen soll.

Gesundheitspolitik gilt generell als kompliziert. Verschachtelte Kompetenzen, viele Player. In Niederösterreich ist aber alles noch etwas komplizierter. Gleich vier Landesräte/innen sind zuständig: für die Spitäler Stephan Pernkopf (ÖVP), für den niedergelassenen Bereich Martin Eichtinger (ÖVP), für die öffentliche Gesundheit Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) und für Pflege und Soziales Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP). Geht es um digitale Aspekte, mischt noch Jochen Danninger (ÖVP) mit.

Dazu kommt eine nicht ganz einfache Ausgangslage: Es gibt (zu) viele Spitäler und gleichzeitig Mängel im niedergelassenen Bereich. Für einige Experten besteht hier ein gewisser Zusammenhang.

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