Tourismus

Mit den Öffis ins Skigebiet, geht das?

Hinterstoder
Hinterstoder(c) FOTOKERSCHI.AT / APA / picturedesk.com (FOTOKERSCHI.AT)
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Vor allem bei der An- und Abreise können beim Urlaub Emissionen eingespart werden. Nicht einmal jeder Zehnte reist öffentlich an. Das soll sich bald ändern, fordert eine Initiative.

Ist vom Tourismus und dessen Klimabilanz die Rede, haben viele sofort die Bilder weißer Schneebänder im Kopf. Über die Klimafreundlichkeit von Österreichs Volkssport Nummer eins wurde diesen Winter genug diskutiert. Viel entscheidender fällt für den Tourismus in Sachen Emissionen allerdings die An- und Abreise ins Gewicht, betonen Tourismus- und Mobilitätsexperten am Mittwoch. Dabei entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass das von der Initiative „CEOs for Future“ organisierte Pressegespräch erst mit einigen Minuten Verspätung gestartet werden konnte, da manche Teilnehmer wegen einer Straßenblockade von Klimaklebern im Stau steckten.

Offene Potenziale bei öffentlicher Mobilität

Das Ziel eint Aktivisten sowie Wirtschaftstreibende dennoch: klimaschädliche Treibhausgas-Emissionen sollen nach unten gehen. Der größte Hebel dafür liege für den heimischen Tourismus in der Mobilität, heißt es in einem am Mittwoch präsentierten Strategiepapier von CEOs for Future. Damit soll ein Pfad vorgegeben werden, wie im Tourismus, der vor der Pandemie 7,6 Prozent zum österreichischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) beigetragen hat, klimafreundlicher werden kann.

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