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SBO steigerte Vorsteuergewinn auf 42 Millionen Euro

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Der Vorsteuergewinn des Ölfeldausrüsters legte um 79 Prozent zu. Der Konzernumsatz stieg nach vorläufigen Zahlen von 251,6 auf 306 Millionen Euro. Endgültige Zahlen gibt Schoeller-Bleckmann im März bekannt.

Der gestiegene Ölpreis und die dadurch wieder angekurbelte Investitionstätigkeit der Ölindustrie kommen dem niederösterreichischen Ölfeldausrüster SBO zugute. Die Geschäfte des im Wiener Leitindex ATX notierten Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG (SBO) liefen im Geschäftsjahr 2010 - vorläufigen Zahlen zufolge - wie geschmiert.

Das Ergebnis vor Steuern (EBT) legte um 79 Prozent auf 42,0 Millionen Euro zu, wie das Unternehmen ad-hoc mitteilte. Im Vorjahr betrug der Gewinn 23,5 Millionen Euro. Der Konzernumsatz stieg im Vorjahr um 22 Prozent auf 306,0 Millionen Euro. Im Vorjahr lag der Umsatz bei 251,6 Millionen Euro.

Der Umsatzanstieg war im Rahmen der Analystenerwartungen ausgefallen. Bank-Experten hatten im Schnitt einen Zuwachs der Erlöse um 23,4 Prozent auf 310,6 Mio. Euro vorhergesagt.

Weitere Zahlen gab SBO vorerst nicht bekannt. Die Veröffentlichung der endgültigen Ergebnisse ist für 10. März geplant.

(APA)