Hochrisikogebiet

Erster Vogelgrippe-Fall in Kärnten dokumentiert

imago/photothek
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Der Fundort in Villach-Land ist eine jener Gemeinden, die als Hochrisikogebiete eingestuft wurden und in denen seit Anfang Jänner 2023 eine Stallhaltepflicht für Betriebe mit mehr als 50 Tieren gilt.

In Kärnten ist nun der erste Vogelgrippe-Fall dokumentiert worden. Das Virus wurde bei einem Wildvogel nachgewiesen, der am 3. März tot im Bezirk Villach-Land aufgefunden worden war. Der Fundort befindet sich in einer jener 64 Kärntner Gemeinden, die als Hochrisikogebiete eingestuft worden waren und in denen seit Anfang Jänner 2023 eine Stallhaltepflicht für Betriebe mit mehr als 50 Tieren gilt, teilte das Land Kärnten am Montag mit.

Weitere Schutzmaßnahmen sind nicht angedacht, hieß es am Montag von den Behörden - Geflügelhalter in der betroffenen Gemeinde werden aber vom Land Kärnten kontaktiert und es werden präventiv Proben genommen. Die Stallhaltepflicht sei weiterhin strikt zu befolgen, die Tiere müssen in geschlossenen - zumindest überdachten - Ställen untergebracht werden. Insbesondere Enten und Gänse sind von anderem Geflügel zu trennen.

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