Interview

General Striedinger: "Bedrohung aus der Luft besteht immer"

Die Presse/Clemens Fabry
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Der Generalstabschef über Stärken und Schwächen des Bundesheers und die Frage, wann Milizübungen wieder verpflichtend sein müssten.

Das Bundesheer war vor 30 Jahren ein respektabler militärischer Apparat, der aber sukzessive abgebaut wurde, sagt der seit Oktober im Amt befindlicher Generalstabschef. Jetzt stünden wieder ausreichend Mittel zur Verfügung, das werde aber erst in einiger Zeit zu einer Verbesserung der Situation führen. Die größte Bedrohung gebe es aus der Luft, Schwächen sieht er bei der Miliz: Es gebe nicht genügend Freiwillige, die sich für Übungen verpflichten.

Die Presse: Wir haben jetzt einen Krieg in Europa. Ist so etwas auch in Österreich wieder denkbar.

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