Fachtagung

Juristenkommission erkundet "Terra incognita" rund um die Energiewende 

Photovotaik ist einer der Hoffnungsträger der Energiewende, Energiegemeinschaften eine mögliche rechtliche Ausformung.
Photovotaik ist einer der Hoffnungsträger der Energiewende, Energiegemeinschaften eine mögliche rechtliche Ausformung.APA/ROBERT JAEGER
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Die traditionelle Frühjahrstagung der ÖJK ist heuer auf einen Tag verkürzt und widmet sich einer der größten Herausforderungen der Gegenwart.

„Rechtliche Herausforderungen der Energiewende und Energiekrise": Das ist das Thema der diesjährigen Frühjahrstagung der Österreichischen Juristenkommission (ÖJK). Zusammen mit dem Institut für Rechtswissenschaften der Universität für Bodenkultur (Boku) widmet sie einigen der aktuellsten Fragen der Energiewende und Energiekrise eine Tagung am 19. April an der Boku in Wien. 

Trotz seiner immer größeren Bedeutung für jeden einzelnen Menschen in Österreich sei „Energierecht auch für viele Juristen eine Terra incognita, eine nicht kodifizierte Querschnittsmaterie, verteilt auf zahlreiche Bundes- und Landesgesetze und auf etliche europäische Richtlinien und Verordnungen", so die ÖJK in ihrer Ankündigung zur Tagung. Die Vorträge aus Wissenschaft und Praxis beschäftigten sich sowohl mit ökonomischen und ökologischen Aspekten der Energiewende als auch mit rechtlichen Fragen der Energieraumplanung, mit Fast-Track-Verfahren, mit einem Recht auf Grundversorgung oder mit Energiegemeinschaften.

Weil die ÖJK im Herbst zusammen mit den Sektionen der Schweiz und Deutschlands eine große Tagung in Luzern zum Thema „Internationale Sanktionen" plant, hat sie die traditionell mehrtägige Frühjahrstagung diesmal auf nur einen Tag geschrumpft, ab 10 Uhr an der Universität für Bodenkultur Wien, Ilse Wallentin Haus, Peter Jordan Straße 82 in 1180 Wien. Anmeldungen per Mail werden erbeten unter: office@juristenkommission.at

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