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Fonds mit nachhaltigen Vorteilen

Bestens veranlagt in Liechtenstein

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Der Fondsplatz Liechtenstein bietet rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die sowohl Fondsmanagern als auch Anlegern zugutekommen. In den letzten Jahren hat sich die Anzahl der Fondsgründungen mehr als verdoppelt. Die Gründe dafür liegen in der Sorgfalt, Integrität, Verantwortung und echten Partnerschaft, welche beispielsweise Vermögensverwalter, Family Offices oder Immobilienspezialisten als Fondsinitiatoren erleben.

Zwar unterliegt Liechtenstein als Mitglied im Europäischen Wirtschaftraum (EWR) nicht derselben europäischen Regulierung wie die EU-Staaten, aber es gibt bewusst einen Spielraum, wenn europäische Richtlinien in nationales Recht umgesetzt werden. Bei Wertpapierfonds (OGAW) ist er eher geringgehalten, bei Alternativen Investmentfonds (AIF) wurde er dafür gezielt ausgeweitet. Dem europäischen Gesetzgeber war es ein klares Anliegen, dass die Regelung von AIF und ihre Kontrolle auf nationaler Ebene erfolgen sollten. Hier nutzt Liechtenstein seine Möglichkeiten, um ein ausgezeichnetes Umfeld für Investoren und Anleger zu schaffen.

Wenig Bürokratie und transparente Kosten

Bereits bei der Gründung eines Fonds beeindrucken die zügigen Prozesse, ob direkt für die Fondsgesellschaften oder in der Zusammenarbeit mit der Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein. Wenn in anderen Ländern das Zulassungsverfahren für Fonds Monate dauern kann, liegt in Liechtenstein dessen Dauer durchschnittlich bei vier bis fünf Tagen.

Auch bei der Kostenkalkulation gibt es erfreuliche Planungssicherheit. Im Fürstentum ist es üblich, „all-in-fees“ für die Gründung und laufende Administration von Fonds anzubieten. Nicht nur bei der Zulassung, sondern auch im Tagesgeschäft sind die Behörden vorbildlich. Kurze Reaktionszeiten bei Anfragen und Anträgen sind ebenso selbstverständlich wie ein persönlicher Betreuer bei der FMA für jede  Fondsgesellschaft.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt

Im Fürstentum können Investmentideen umgesetzt werden, die an anderen Finanzplätzen häufig nicht möglich sind. Neben der Konzentration auf typische Mainstreamprodukte wie Aktien, Anleihen und Immobilien, lassen sich somit auch spezielle Assetklassen nutzen. Dazu gehören unter anderem solche, die unabhängig von der Börsenentwicklung sind und so für Anleger bessere Diversifikationsmöglichkeiten bieten.

In Liechtenstein ist auch die Flexibilität in der Portfolioverwaltung von Alternativen Investmentfonds am größten. Das ermöglicht Chancen für die Fondsmanager und damit auch für die Anleger. Nicht zuletzt kann die Rechtsformgestaltung indirekt –  z.B. durch Steuervorteile – positiven Einfluss auf die Rendite haben. Neben den in deutschsprachigen Ländern üblichen Fonds in vertraglicher Form gibt es in Liechtenstein auch Investmentgesellschaften wie die SICAV oder die Kommanditgesellschaft sowie die Trustform.

Stabilität macht sicher

Wirtschaftlich und finanziell ist Liechtenstein besonders stabil. Die Wirtschaft ist sehr ausgewogen, Industrie, Dienstleistungen und die Finanzbranche bilden ein stabiles Fundament. Als einziger Staat in Europa hat Liechtenstein keine Staatsschulden, die verfügbaren Reserven des Landes betragen weit mehr als die Ausgaben von zwei Jahresbudgets.

Für Anleger lohnt sich also ein genauerer Blick auf Fonds aus Liechtenstein. Das Fürstentum ist zwar ein kleiner Standort, verfügt aber über sehr viel Know-how und Erfahrung in der langfristigen Vermögensverwaltung und -veranlagung.

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