Märchen oder Test-Coup

Lionel Messi im Lavanttal

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FBL-FRA-LIGUE1-STRASBOURG-PSGAPA/AFP/JEAN-CHRISTOPHE VERHAEGE
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Wohin wechselt Lionel Messi mit Saisonende? Verlässt er Paris SG, wechselt er zu Barcelona oder doch in die Wüste? In Saudi-Arabien lockt Al-Hilal mit astronomischer Gage. Und damit kommt umgehend der WAC ins Spiel.

Paris, Barcelona, Miami – oder doch Al-Hilal und die Wüste? Es gibt viele Spekulationen, wohin es Fußball-Weltmeister Lionel Messi nach dem Ende dieser Saison ziehen wird. Der Argentinier, 35, hält sich bedeckt. Doch Tendenzen sickern zusehends immer mehr durch: in Paris wähnt er sich ungeliebt und soll zudem das Spiel an der Seite Neymars satt haben.

Miami sei verlockend, aber Florida nicht das seine. Mit Barcelona verbinden ihn zu viele Emotionen und trennen doch finanzielle Welten beide Seiten. Also lockt ein Monat vor Vertragsende bei Saint-Germain nur noch eine Destination: Saudi-Arabien, die gleiche Liga, in der Cristiano Ronaldo seine Karriere ausrollen lässt.

Al-Hilal lässt aber auch nichts unversucht, um den Superstar zu engagieren. Das Gehalt, kolportiert freilich, mutet sagenhaft an: 600 Millionen Euro pro Jahr. Ein Angebot über zwei Jahre soll Messis Familie vorliegen, Vater Jorge ist auch sein Berater.

Die österreichische Note

Sollte Messi tatsächlich im Nahen Osten landen, herrscht auch umgehend helle Aufregung im Lavanttal. Denn am 15. Juli ist ein Testspiel des WAC gegen Al-Hilal anberaumt. Es wäre märchenhaft, würde Lionel Messi in Wolfsberg auflaufen, oder? WAC-Präsident Dietmar Riegler bestätigte, dass unter Leitung von Team-Camp-Experten Hannes Empl dieser Deal eingefädelt worden ist. Dass der siebemalige Weltfußballer Messi als „Bonus“ rausschauen würde, konnte da noch keiner ahnen.

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