Studie

Wo Europas Wettbewerbsvorteile liegen - und wo nicht

Reuters
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Bei digitalen Industrien weist die EU ein Handelsdefizit auf. Das wäre kein Problem – wäre da nicht die Geopolitik.

Der Welthandel funktioniert sehr vereinfacht gesagt so: Staaten produzieren jene Güter, bei deren Herstellung sie einen komparativen – also einen relativen – Vorteil gegenüber anderen Staaten haben, andere Güter importieren sie. Oder noch vereinfachter: Es ergibt wenig Sinn, wenn Finnland Wein anbaut und italienische Bauern Rentiere halten.

Wenn sich alle auf das konzentrieren, was sie am besten können, sorgt die globale Arbeitsteilung für eine möglichst effizienter Güterproduktion. Soweit zumindest die Theorie.

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