Todesflug AF 447
Wrack lag in 4000 Metern Tiefe
Die Air-France-Flugzeugkatastrophe am Pfingstmontag 2009 wurde nach dem abschließenden Expertengutachten maßgeblich durch Pilotenfehler verursacht. Im Bild: Alain Bouillard von der französischen Luftfahrtbehörde BEA präsentiert am Donnerstag die Expertise.
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Am 1. Juni 2009 ist ein Airbus A330 (im Bild eine Maschine vom selben Typus) auf dem Weg von Brasilien nach Frankreich abgestürzt.
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Dabei kamen alle 228 Personen an Bord ums Leben. Im Bild eine Tafel in Rio de Janeiro, die an die Opfer erinnern soll.
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Anfang April 2011 entdeckte man erste Wrackteile und Leichen am Grund des Ozeans in 4000 Meter Tiefe. Die Fundstelle soll nicht weit von der letzten bekannten Position der Air-France-Maschine entfernt sein, sie wird aber geheim gehalten. Im Bild: Ein Flügel der verunglückten Maschine, veröffentlicht von der französischen Ermittlungsbehörde.
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Die Zentrale der Suchaktion war das Schiff "Ile de Sein", ...
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... unter Wasser kam der Roboter "Remora 6000" zum Einsatz.
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Im Mai des Vorjahres wurden Wrackteile, die beiden Flugschreiber und Dutzende Leichen vom Meeresgrund geborgen.
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50 Leichen waren direkt nach dem Absturz geborgen worden, 77 wurden vom Grund des Atlantiks geholt.
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Drei frühere Suchaktionen waren erfolglos. Die vierte Suchaktion wurde von Air France und Airbus mit insgesamt rund 9,2 Millionen Euro finanziert.
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Im Bild die Black Box des Airbus 330.
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Im Bild: Ein Arm des Suchroboters greift nach dem "FDR Flight Recorder" der verunglückten Maschine.
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Der "FDR Recorder" des Airbus befand sich in diesem Container.
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Im Bild: Teile des Fahrwerkes des Airbus, veröffentlicht von der französischen Ermittlungsbehörde.
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Im Bild: Teile des Wracks, veröffentlicht von der französischen Ermittlungsbehörde.
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Im Bild: Das Fahrwerk des Airbus, veröffentlicht von der französischen Ermittlungsbehörde.
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Im Bild: Ein Triebwerk des Airbus, veröffentlicht von der französischen Ermittlungsbehörde.
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