Zwangsversteigerungen: US-Banken bieten Vergleich an

ROBERT GALBRAITH
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Die Institute sollen insgesamt bis zu fünf Milliarden Dollar für Betroffene bereitstellen.

Bangalore - Die großen US-Banken sind einem Zeitungsbericht zufolge zu einem milliardenschweren Vergleich im Konflikt um Zwangsversteigerungen bereit. Die Institute hätten bis zu 5 Mrd. Dollar (3,5 Mrd. Euro) angeboten, um die Verfahren von Bundesstaaten und des Justizministeriums beizulegen, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Den Geldinstituten wird vorgeworfen, bei Zwangsversteigerungen übermäßigen Druck ausgeübt und Schnellverfahren eingeführt zu haben. Der Geldbetrag soll demnach zur Entschädigung von Betroffenen genutzt werden.

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