Streik gegen Sparpaket
Straßenschlachten in Athen
Vermummte Jugendliche lieferten sich am Mittwoch in Athen Straßenschlachten mit der Polizei. Es gab zahlreiche Verletzte und Festnahmen.
In Griechenland protestierten Arbeitnehmer am Mittwoch mit einem 24-stündigen Generalstreik gegen ein neues Sparprogramm der Regierung, das bis 2015 Einsparungen von 23 Milliarden Euro vorsieht.
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Der Streik legte das öffentliche Leben in Griechenland lahm: Fähren standen still, Züge fuhren nicht, der Luftverkehr war zeitweise unterbrochen. Banken blieben geschlossen.
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Trotz eines Großaufgebots der Polizei kam es in der Athener Innenstadt zu Krawallen.
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Schwarz gekleidete Jugendliche zertrümmerten Bushaltestellen und schlugen Schaufenster ein.
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Die Polizei ging während des Protestmarschs mit Tränengas gegen Steine werfende Demonstranten vor.
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17 Teilnehmer und ...
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... zwei Beamte seien verletzt worden, teilte die Polzei mit.
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Als der Protestzug zum Parlament in Athen zog, begannen jugendliche Demonstranten mit Steinen zu werfen, Schaufensterscheiben zu zertrümmern und Mülltonnen anzuzünden.
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24 Menschen wurden festgenommen.
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In der Nacht auf Mittwoch haben 150 Vermummte ein Krankenhaus in Athen gestürmt und drei Polizisten verprügelt, nachdem ein Demonstrant während eines Protests gegen die Sparmaßnahmen der Regierung schwer verletzt worden war.Zuvor hatte das Gesundheitsministerium mitgeteilt, dass der bei dem Protest verletzte 31-jährige Grieche am Gehirn operiert worden sei.
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Im folgenden: Weitere Bilder der Straßenschlacht in Athen.
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