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Weniger Förderung für Bauern: "Der Kampf beginnt"

Weniger Förderung für Bauern:
Symbolbild - Bauern-Demo(c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)
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Außenminister Spindelegger sieht in den Berichten über eine Kürzung der EU-Agrarförderungen ein "Alarmsignal". Landwirtschaftsminister Berlakovich wartet auf die offiziellen Zahlen: "Dann beginnt der Kampf".

Die EU plant Medienberichten zufolge drastische Kürzungen ihrer Förderungen für Bauern. VP-Außenminister Michael Spindelegger reagierte am Dienstag besorgt auf die Berichte. Er sprach von einem "Alarmsignal besonders für uns". Denn Österreich mit seinem Fokus auf biologische Landwirtschaft sei bisher besonders gut gefahren.

VP-Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich sagte zu den kolportierten Kürzungen von bis zu 30 Prozent, es könne durchaus sein, dass für Österreichs Landwirtschaft weniger Geld vorgesehen sei. Genaueres könne man aber erst am Donnerstag sagen, wenn die Pläne der EU-Kommission für das Budget offiziell vorgelegt werden: "Dann beginnt der Kampf."

Die Verhandlungen über die Zahlen werden sich wohl über ein Jahr ziehen. Man werde sich dabei besonders dafür einsetzen, dass die kleinräumige Landwirtschaft weiter ihre wichtige Aufgabe einnehmen könne, betonte Spindelegger.

 

(APA/Red.)