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Skurrile Online-Trends: Nach "Planking" kommt "Owling"

Skurrile OnlineTrends Nach Planking
Buzzfeed.com
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Statt flach wie ein Brett zu liegen, hocken sich Menschen für diese Aktivität an ungewöhnliche Stellen hin. Auf Facebook breitet sich "Owling" auch schon langsam aus.

"Planking" war gestern - jetzt will das "Owling" zum nächsten Trend eines schrägen Internet-Humors werden, bei dem es darum geht, Fotos in einer bestimmten Pose ins Netz zu stellen. Die Teilnehmer stellen sich dabei nicht mehr als steifes Brett dar wie beim "Planking", sondern machen die Eule: Sie gehen mit geschlossenen Beinen in die Hocke, legen die Arm wie Flügel an und blicken mit starren Augen nachtvogelmäßig ins Leere.

Ob die Masche wirklich zum "Mem" werden kann - also zu einer Idee, die sich über die Kommunikation im Netz immer weiter verbreitet -, ist unklar. Internet-Portale wie die "Huffington Post", der "Salon" oder ein Blog der "Washington Post" berichteten jetzt mit teilweise ironischem Unterton über das "Owling".

Fanseiten auf Facebook

Die Macher der Website BuzzFeed präsentierten eine erste Sammlung von "Owling"-Fotos und schrieben: "Diese fixe Idee entstand erst vor 15 Stunden, aber 'Owling' wird mehr und mehr viral", womit sie die rasante Verbreitung des Trends meinen. Aber vielleicht stellt sich diese nächste Dämlichkeit auch nur als Eintagsfliege heraus.

Auch bei Facebook und Twitter ist "Owling" angekommen. Die Webanwendung trendsmap.com dokumentiert, dass über "Owling" vor allem in den USA sowie in Belgien und den Niederlanden, aber auch in Kenia, Südafrika, Laos und Malaysia getwittert wird.

Wird Armin Wolf "owlen"?

Sollte sich "Owling" weiter ausbreiten, könnte es das Phänomen auch ins österreichische Fernsehen schaffen. Moderator Armin Wolf hatte sich anlässlich eines Berichts über "Planking" flach auf den Tisch gelegt und die "ZiB 2" so abmoderiert.

(Ag.)