A-Tec-Vorstand: "Alle Bieter weiter im Rennen"

ARCHIVBILD: MIRKO KOVATS
ARCHIVBILD: MIRKO KOVATS(c) APA (Hans Klaus Techt)

Laut einem Bericht soll sich Mirko Kovats mit slowakisch-tschechischen Fonds Penta zerstritten haben. Der Konzern dementiert nun.

Der Vorstand der A-Tec dementiert einen Medienbericht, wonach die Gespräche mit einem potenziellen Investor abgebrochen worden seien. Mit sämtlichen Bietern, die gemäß dem Sanierungsplan ein verbindliches Angebot gelegt haben, werde weiter intensiv verhandelt. "Mit keinem der Bieter wurde der Kontakt abgebrochen", teilte der Vorstand am Freitag in einer Aussendung mit. Sowohl der Aufsichtsrat als auch der Treuhänder Matthias Schmidt würden über den Verhandlungsstand regelmäßig und umgehend informiert.

A-Tec-Chef Mirko Kovats soll sich mit dem als Favoriten gehandelten slowakisch-tschechischen Fonds Penta zerstritten haben, berichtete das Wirtschaftsmagazin "Format". Demnach habe Kovats die Gespräche kurzerhand abgebrochen, weil sich herausgestellt habe, dass Penta den Industriekonzern in sechs Monaten filetieren und verkaufen wollte.