Abfall-Wirtschaft

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Von Mitarbeitern der US-Bank Chase Card Service wurden versehentlich Computerbänder mit den persönlichen Daten von 2,6 Mio. Kunden auf den Müll geworfen.

Was man weiß: Die Computerbänder waren in einem verschlossenen Behälter. Doch dieser wurde entsorgt. Bei Chase Card Services, der Kreditkartensparte der Investmentbank J.P. Morgan Chase, glaubt man, dass der Behälter in einer Müllpresse und der Inhalt auf einer Deponie gelandet ist. Allerdings ist man sich nicht sicher, dass niemand mehr die Daten verwenden kann. Daher wurden alle Kunden von der Bank informiert, zudem werden deren Konten beobachtet - was Mehrarbeit bedeutet. "Mist!", denken wohl nun die Mitarbeiter der Bank. mk [DPA]

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