Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Das "Schaufenster" in Zahlen

Numerische Einblicke in den Redaktionsalltag: Von Schokokalorien über Posttonnen bis Frischluftminuten.

5

Minuten ist die Schmerzgrenze beim Lüften für die Nichtfrischluftfraktion im Winter. Im Sommer gibt es eine ähnliche Diskussion mit der Klimaanlage. Ein Großraumbüroschicksal.

11.750

Kalorien pro Kopf und Jahr macht grob geschätzt der Schokoladekonsum in der „Schaufenster“-Redaktion aus. Dank der einen oder anderen hier namentlich nicht genannten Kollegin, die den Durchschnitt deutlich hebt, auch wenn sie gar nicht jeden Tag hier ist.

1/2

Million E-Mails erhält die „Schaufenster“-Redaktion im Jahr. Gefühlte 100.000 Mal kommen Anrufe mit der Frage: „Haben Sie das E-Mail erhalten?“

2798

Seiten stark waren alle „Schaufenster“ zusammen im Jahr 2011. Einzeln aneinandergelegt wären das über
6,2 Kilometer. Eine nette Laufstrecke.

Wir sind 35! Gemeinsam, als „Schaufenster“-Team 2012 v.l.n.r.: Daniel Kalt, Christa Katona, Rainer Nowak, Norbert Philipp, Anna Burghardt, Ulrike Hauer, Michael Reichel, Petra Percher, Matthias Eberhart, Barbara Zach, Patricia Varga, Christina Lechner, Christine Pichler, Maciej Palucki, Barbara Petsch.
(c) Christine Pichler, Tina Herzl

2

Flaschen Sprudel braucht ein durchschnittliches „Schaufenster“-Geburtstagsanstoßen. Nach getaner Arbeit, versteht sich.

1.329.703

Zugriffe erzielte unser mittlerweile schon vier Jahre altes „Baby“ Schaufenster.DiePresse.com im Jänner. Das ist viermal mehr als im Vergleichsmonat 2011. Darauf stoßen wir an.

48

Covers mussten im Vorjahr betextet werden. Wie schwierig das jedes Mal ist, zeigt das ausschlagende Stöhnometer, wenn die Chefin vom Dienst „Zum Cover!“ ruft.

3.525.000

Mal blinzelt jeder „Schaufenster“-Mitarbeiter pro Jahr in der Arbeitszeit. Wobei, vermutlich weniger, denn anhand der Beschwerden über trockene Augen könnte man ausrechnen, wie sehr uns die spannenden Inhalte auf dem Bildschirm vom augenbefeuchtenden Zwinkern abhalten.

3000

Kilo Post (drei Tonnen klingt noch ärger) schleppt die fleißige (und kräftige) interne Logistik in orangen Kisten pro Jahr in unsere Abteilung. Da sind die Pakete voller Kleider und Schuhe, die für die Shootings an- und abtransportiert werden, noch gar nicht mitgerechnet.

 3 %

Sauerstoff enthält die Luft gefühlsmäßig nach unserer montäglichen Redaktionssitzung im sogenannten Aquarium. Dort gibt es zwar verglaste Wände, aber kein Fenster. 

12

Handcremes von sechs Marken sind derzeit auf unseren Schreibtischen im Umlauf. Tippen und trockene Haut hängen irgendwie zusammen.

100

Punkte gäbe es für den Kandidaten mit dem notorischsten aller Hänge zur Spätabgabe, wenn er seinen Text einmal schon am Freitag Nachmittag schicken würde.

Vier

Ganztöne höher wird die Stimme, sobald am Gang ein neues redaktionseigenes Hundebaby gesichtet wird (auch die der Männer, ja).

93

Papierstaus gilt es pro Jahr psychisch zu überstehen. Selbstverständlich kuschelt sich Papier im Drucker immer dann gemütlich zusammen, wenn wir es eilig haben.