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Leserbriefe: Jetzt sprechen Sie!

Andere drucken zu Jubiläen Glückwünsche von PR-Agenturen ab. Uns ist wichtig, was unsere Leser schreiben. Positiv wie negativ. Auszüge aus der Post.

„Sicher bin ich die Letzte, die nicht für alles offen wäre, aber diese Fotos!!!“

„Wahnsinnig schönes Cover – da können sich sämtliche österreichischen Modemagazine ein ordentliches Scheibchen abschneiden.“

„Sie müssen sich ja nicht empört aufplustern, (ver)schweigen Sie einfach: Es muss nicht jeder Schmarren in die Zeitung kommen.“

„Ich benütze das Schaufenster schon seit Jahren als ,Kulturfahrplan‘ und freue mich von Woche zu Woche.“

„Wer, bitte, soll die auf Seite 7 abgebildeten Fetzen tragen? Für die Schuhe braucht man wohl eine Kletterausrüstung, abgesehen von den gesundheitlichen Folgen . . .“

„Das heutige Schaufenster ist wie ein
Märchenbuch für Erwachsene – genial!!!“

„Sie wollten ein Modejournal machen, zugleich auch eins für Lebensstil (neudeutsch: Lifestyle) und Beauty. Warum eigentlich? Für wen?“

„Bitte weiterhin auch für Männer brauchbare Themen im Schaufenster bringen.“

„Der Verdacht in Richtung Selbstverwirklichung eines völlig unkontrolliert werkenden Artdirektors liegt leider ziemlich nahe.“

„Wie immer mit Genuss lese ich nicht nur die ,Presse‘, sondern im Speziellen die Beilage ,Schaufenster‘.“

„Oh mein Gott, ist etwa bei Ihnen die Vogelgrippe schon ausgebrochen? Oder hat ein noch schlimmeres Virus oder so ein ganz böses Bakterium die Beilagenmacher befallen?“

„Ihre Fotografen liefern traumhaft schöne Modefotos, und auch die Beiträge sind für mich sehr interessant.“

„Könnten Sie das Sommerschaufenster nicht zur Dauereinrichtung machen? Sie würden sich und dem Leser den Firlefanz des ,regulären‘ Schaufensters und sicherlich auch Kosten sparen. Kurz und übersichtlich, ohne das Beiwerk hergeholter Unterhaltung eines Spaßgesellschaft-Publikums.“

„Tolle Ausgabe, interessante Texte und
coole Fotos. Chapeau!“

„Natürlich wollen Fotografen mit allen Mitteln auffallen . . . Aber muss ,Die Presse‘ da überall mitmachen?“

„Vieles ist lesens-, anderes erlebenswert, kaum etwas verkehrt und das komplette Design (Layout & Shooting) begehrenswert.“

„Man muss Luxusartikel, die niemand braucht und die sich weiteste Kreise der Bevölkerung auch nicht leisten könnten, nicht noch als ,Inspiration‘ anpreisen.“

„Mich beeindruckt die unendliche Kreativität und Fantasie, die die Modewelt zu bieten hat. Davon jeden Freitag im Schaufenster ein Stück serviert zu bekommen finde ich sehr toll!“

„Ihresgleichen bezeichnet sich ja oft als ,weltoffen‘ – haben Sie sich das Weltgeschehen schon angesehen? Europa war und ist eine der einzigen Inseln des Wohlstandes, aber wie lange noch?“

„Es freut mich, dass man über Mode nicht nur in internationalen Modezeitschriften Informationen und Modestrecken findet, sondern auch in einer niveauvollen österreichischen Tageszeitung!“

„. . . ausschlaggebend hierfür war die schrille, im Optischen äußerst unruhige Gestaltung. Heute stelle ich fest, dass nur noch einige Seiten mich zu einer Kritik veranlassen. Nunmehr kann ich mich wieder dem Inhaltlichen widmen, weil ich es auch wieder lesen konnte.“

„Freitag ist mein Lieblingstag, da bekomme ich das ,Schaufenster‘. Ich beginne von rückwärts. Die Ich-Pleite von Annemarie, dann Florian Asamer und dann Amanshausers Welt . . .“

„Zeigt das Schaufenster Wirkung unter meiner beharrlichen Nörgelei? Vor zwei Wochen gleich gar keine Models (aus Trotz?), doch heute: quasi richtige Modefotos! Na schön, ein bissl unscharf und überbelichtet, aber das wird schon noch!“

„Aus der informativen ehemaligen Beilage ist für mich ein eigenständiges Produkt geworden, das ich nicht nur schätze, sondern inzwischen freitags beim ersten Morgenkaffee vor der Tageszeitung durchblättere.“