Börsebericht: Schwacher Start in neue Börsenwoche

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it Kursverlusten auf breiter Front (in Asien, Europa und den USA) sind die Börsen in die neue Woche gestartet. Der Tokioter Nikkei-Index verlor fast drei Prozent und fiel auf unter 17.000 Punkte. Zu diesen negativen Vorgaben kamen enttäuschende Quartalsergebnisse des Schweizer Pharmariesen Novartis, dessen Umsatzwachstum hinter den Erwartungen zurückblieb. Novartis verlor 1,5 Prozent.

Ebenfalls deutlich im Minus lagen die Finanzwerte wie die britische HSBC, die französische Société Générale und die italienische Generali. Die starken Kursgewinne der Telekom-Papiere, die von dem Einstieg des US-Investors Blackstone bei der Deutschen Telekom profitierten, konnten die Verluste der Indizes in Europa im Vergleich zum japanischen Nikkei aber deutlich lindern.

Der Wiener ATX schaffte als einer der wenigen Märkte am Montag sogar ein kleines Plus. Die OMV profitierte von einer Analyse der Credit Suisse, die ihr Kursziel für die Aktien des Öl- und Gaskonzerns auf 69 Euro erhöht hat. Stark gefragt war wieder einmal Andritz. Die Aktien des Maschinenbauers legten ohne Neuigkeiten um vier Prozent auf 135 Euro zu. BWT fanden sich mit ebenfalls vier Prozent Plus auf 34 Euro auch unter den größeren Gewinnern. Auf der Verliererseite stand Wolford ganz oben.

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